Hotline 0761 36122

Kampagne gegen Verschlechterung im Schwerbehindertenrecht

Die Umsetzung des BTHG ist in vollem Gange. Zur Zeit wird die Versorgungsmedizinische Verordnung überarbeitet und ist im Gesetzgebungsverfahren. Nach unserer Auffassung sind hier für Menschen mit Behinderungen erhebliche Verschlechterungen geplant. Viele Behindertenverbände laufen zur Zeit Sturm gegen den vom Bundesministerium für Arbeit vorgelegten Referentenentwurf. Die EUTB Bodenseekreis unterstützt diese Proteste mit einer kleinen Kampagne und hat eine online Petition gestartet. Wir möchten Sie bitten, diese online-Petition zu unterstützen.

Nähere Informationen finden Sie hier:

https://www.openpetition.de/petition/online/keine-verschlechterung-des-schwerbehindertenrechts-durchsetzung-der-un-behindertenrechtskonvention

https://www.teilhabegesetz.org/pages/posts/kampagne-gegen-geplante-verschlechterungen-im-schwerbehindertenrecht-gestartet1110.php

Nachstehend der passende Artikel aus

www.kobinet-nachrichten.org

Im Rahmen der Änderungen des Bundesteilhabegesetzes soll auch die 5. Versorgungsmedizinische Verordnung verändert werden. Die Verordnung ist die Grundlage für die Bildung des Grades der Behinderung und damit für den Nachteilausgleich für Menschen mit Behinderungen. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales

(BMAS) hat nun einen Referentenentwurf vorgelegt, der nach Auffassung des Inklusionsbotschafters Thomas Schalski von der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung Bodensee/Oberschwaben (EUTB) zu massiven Verschlechterungen für Menschen mit Behinderungen führen wird.

Dieses betriff seiner Ansicht nach nicht nur den Nachteilsausgleich, sondern auch den erweiterten Kündigungsschutz für gleichgestellte Menschen mit Behinderung und die Möglichkeiten früher in Rente zu gehen. Deshalb hat die EUTB Bodensee/Oberschwaben eine Kampagne gegen die geplanten Änderungen gestartet.

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