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Blindheit / Sehbehinderung darf bei Inklusiver Beschulung keine Randerscheinung sein

Der Begriff "Integration" ist bei der schulischen Bildung mittlerweile bekannt. Für unsere Personengruppe bedeutet dies, dass blinde oder sehbehinderte Schüler/innen nicht in Spezialschulen, sondern am Heimatort, gemeinsam mit ihren nicht behinderten Altersgenossen, zur Schule gehen.

Was ist jedoch der Unterschied zwischen einer Integration und zwischen Inklusion? Antwort hierauf gibt der gemeinsame Arbeitskreis inklusive Bildung. Der Arbeitskreis wurde vom Landesblinden- und -sehbehindertenverband Baden-Württemberg eingesetzt, um die Inklusion in der schulischen Bildung - speziell bezogen auf blinde und sehbehinderte Schüler/innen - aus Sicht der Selbsthilfeverbände festzuschreiben.

Der Arbeitskreis hat ein Positionspapier mit den Anforderungen an eine inklusive Bildung im Schulischen Bereich erarbeitet. Ein direkter Link über die Internetseite des Landesblinden- und -sehbehindertenverbandes Baden-Württemberg führt unter Anderem auch zu einem Download des Positionspapiers. Dieses Papier kann als Richtschnur zur Einforderung einer optimalen inklusiven Beschulung blinder oder sehbehinderter Schüler/innen verwendet werden.

Des weiteren kann das Papier als Grundlage für Verhandlungen mit Krankenkassen oder anderen Kostenträgern verwendet werden. Wohl gemerkt jedoch nur zur Verdeutlichung von Maßnahmen, die mit inklusiver Beschulung in Verbindung stehen.

Gerne können interessierte Personen - insbesondere Eltern oder Schüler von inklusiv oder integrativ beschulten Schüler/innen, beteiligte Lehrkräfte oder weitere Pädagogische Mitarbeiter/innen aus Schulen auf die Mitglieder des AK inklusive Bildung zukommen und sich im Bedarfsfalle individuell beraten lassen.

Die Seite des AK inklusive Bildung erreichen Sie unter:

http://www.lbsv-bw.de/be_und_ak/inklusive_bildung/index.php

Auf der Seite finden Sie - neben dem Positionspapier - weitere themenbezogene Schriftstücke zum Download.

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